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Probefahrt BMW C 650 GT

Wie schon in einem anderen Bericht geschrieben bin ich wie die Jungfrau zum Kinde an eine neue BMW 650GT gekommen.

Also münzen wir das Ganze doch in einen kleinen Test um.

Das erste was mir auffiel und ich nicht viel damit anfangen konnte waren die kleinen gelben Pfeile unterhalb der Spiegel… Blinker vergessen? Nein und war auch wieder weg. Ich überhole und nun geht der rechte Pfeil an… was mache ich nur? Dann wurde ich überholt und da kam es dann langsam, ein Toter Winkel Assistent war des Rätsels Lösung. Nach einer gewissen Zeit hat man sich daran gewöhnt und möchte dieses Future nicht mehr missen. Ob es sowas auch zum Nachrüsten gibt?

Nachdem das gute Stück warmgefahren war (von Rocky abgeschaut) habe ich dann auch mal kräftiger am Gashahn gedreht.. Wer da mitkommen will, muss aber schon heftig was zwischen den Beinen haben kann ich Euch sagen. Der Anzug versetzt einen richtig ins Staunen.

Die Maschine die ich hatte war bis an die Zähne aufgerüstet und brachte dann laut Preisliste fast 14.500.-€ auf´s Papier. Ein stolzer Preis für einen Großroller. Vergleicht man allerdings Yamaha mit der T-Max 530 oder Suzukie mit der Burgman 650 Exlusive, so muss man sich eingestehen das Sie sich alle nicht viel tun.

Auch in Sachen Wendigkeit kann die GT überzeugen. Da ich eine Zeit lang eine Burgman gefahren habe muss ich sagen, die GT ist bei weitem besser in der Handlichkeit.

Auch für lange Strecken finde ich Sie gut aufgestellt. Leider gibt es keine Seitenkoffer Systeme mehr für die BMW. Hier müsste man sich erst nach passenden Taschen oder auch Rollen umschauen. Das angebotene Top Case von BMW ist schlicht zu klein und sieht …na sagen wir mal Bescheiden aus. Hier sollte unbedingt nachgebessert werden.

Die Sitzposition geht voll in Ordnung, selbst die Beinfreiheit ist sehr gut und kann mit den Mitbewerbern locker mithalten. 

Vielen Dank an die Fa. Fuchs GmbH Hameln für die Bereitstellung dieser Maschine.

Neue Motorroller-Modelle 2017 für Stadtkreuzer und Landstraßen-Fans

Im Jahr 2017 erobern wieder viele neue Motorroller-Modelle unsere Straßen. Schicke Maschinen für den großen Motorrad-Ausflug, kleinere Roller für mehr Flexibilität in der Stadt oder Motorräder, die das Zeug zum Liebhaberstück haben, für jeden bietet die Motorrad-Industrie das passende Kraftrad. Drei besonders beliebte Marken machen, die auch auf der weltbekannten Messe Eicma in Mailand vorgestellt wurden, machen in diesem Jahr das Rennen.

BMW C650 GT ist kein Spielzeug
Fast schon an eine schwere Maschine erinnert dieses Roller-Modell von BMW. Mit einem Gewicht von 261 Kilo bei voller Tankfüllung sowie 60 PS zeigt BMW einen starken Roller für Stadt und Land. Freunde der BMW-Roller sagen auch, der BMW C650 GT ist ein Mittelding aus Motorroller und Motorrad. Selbst Motorrad Freunde von zwei Meter Größe haben es auf diesem Roller bequem. Die rutschfeste Textur auf der Sitzfläche sorgt für festen Halt und der Tourenlenker liegt entspannt in den Händen.

Ducati 1299 Superleggera
Als schick gilt die Ducati 1299 Superleggera vor allem wegen der unverkennbaren Ducati-Farbgebung in Ducati-Rot, durchsetzt mit Silberstreifen. Sowohl für moderne Straßeneroberer als auch für bodenständige Stadtdurchkreuzer eignet sich dieses Motorroller-Modell, welchem im Jahr 2016 für das Jahr 2017 auf der Mailänder Motorrad besondere Aufmerksamkeit zukam. Gefertigt aus leichtem Verbundmaterial ist die Ducati 1299 Superleggera ein Leichtgewicht. Als Material wurde überwiegend Karbon verwendet. Die Karbon-Räder verfügen über eine innere Aluminiumnarbe. Ihre drei Ausführungen 215 PS mit 11.000 U/min, 220 PS mit Race-Kit oder 149 Nm bei 9.000 U/min lassen ihrem zukünftigen Besitzer einen gewissen Entscheidungsspielraum. Die hohe Preisklasse, die bei knapp unter EUR 100.000 liegt, dürfte die Zahl der Käufer etwas schmälern. In Österreich wurde die Ducati 1299 Superleggera für EUR 79.000 gesichtet.

Honda – die Bescheidene
Honda zeigt sich bescheiden in 2017 und hält dennoch den einen oder anderen Trumpf für treue Anhänger und neue Fans der Japan-Roller parat. Vor allem setzt Honda im Jahr 2017 bei den Motorrollern auf Altbewährtes. So punkten die Honda-Dauerbrenner SH125 und SH150 mit komplett neu eingespeister Motorsoftware, die das 125er Roller- Modell um 12,2 PS verstärken. Damit werden diese beliebten Roller zu echten Flitzern in engen Stadtstraßen ebenso wie in der Weite von beeindruckenden Landschaften. Scheinwerfer sowie Rücklicht zeigen sich mit aktueller LED-Technik so ähnlich wie bei Kraftfahrzeugen (z.B. von autoteilexxl.de). Auch ein praktisches Smartkey-System gehört nun zur Ausstattung.

Fazit
Innovative Roller-Fans und Anhänger von bodenständiger Technik wurden im Jahr 2017 sowohl von Markenherstellern als auch preisgünstigeren Anbietern mit beeindruckenden neuen Motorroller-Modellen belohnt. Ob hohes Tempo oder entspannte Ausflüge – jeder Motorroller-Liebhaber darf sich auf einen Motorroller freuen, der seinen persönlichen Bedürfnissen entspricht. Auch das Jahr 2018 wird aussichtsreich. BMW steht bereits mit mehreren Mittelklasse-Rollern in den Startlöchern und auch andere etablierte Marken versprechen ein dynamisches Design und nützliche technische Neuerungen.

Bildquelle: pixabay.com/MichaelGaida

Die Neue Waffe der Rennleitung

Es konnte ja nicht mehr lange dauern und nun ist es passiert. Im Süddeutschen Raum sowie Aachen und Bochum setzen Sie die neue Blitzanlage schon ein. Aachen hat zudem diese Blitzanlage als mobile im Einsatz. Alle weiteren Polizeistationen mit erhöhter Unfallzahl im Bereich Motorrad werden wohl kurzfristig folgen.

Das Weserbergland, sowie das Wiehengebirge werden da ganz oben auf der Liste stehen.

Weitere Info´s findet Ihr auf dieser Seite

 

© Bilder weserbergland-motorradreisen.de