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Mit der Fähre nach Klaipeda

Mit der Fähre nach Klaipeda

Um 17:00Uhr trafen wir uns alle an der DFDS Geschäftsstelle in Kiel zum Einchecken auf die Fähre. Zu unserem Erstaunen konnten wir direkt an den Schalter und checkten ein. Da wir wussten, was auf der Fähre auf uns zu kam, haben wir uns alle umgezogen und die Motorrad Kleidung verstaut. Pünktlich um 18:00Uhr wurden wir auf das Gelände gelassen und reihten uns wie gesagt ein.

Es ging schnell mit dem Abholen durch den Guide und so kamen wir schnell in den Bauch der Fähre. Wie schon erwähnt wir wussten, was nun kommt und jeder nahm seine Zahnbürste und hoch ging es über 5 in Worten fünf Etagen zur Rezeption. Claudia hatten wir mit dem Shuttle zur Fähre geschickt, Sie hatte eine Rolltreppe. Überpünktlich um 20:45Uhr legte die Fähre ab und machte sich auf Ihre 23 stündig Fahrt nach Klaipeda.


Der Abend verging sehr schnell und wir sind dann auch in unsere Kabinen, jedoch nicht ohne vorher nochmal den Sonnenuntergang zu genießen.
Morgens ging es zum Frühstück, bei dem es doch hieß „anstehen“. Die Fähre war gut gefüllt und entsprechend viele Leute waren an Bord. Der Rest des Tages wurde viel an Bord verbracht und so manches Benzin Gespräch geführt.


Wie Ihr seht, war es heftig warm an Deck und so manches Mal war man froh wieder unter Deck zu sein. Wir machten uns so langsam fertig für die Ankunft in Klaipeda und ehe wir uns versahen, kam die Hafeneinfahrt auch schon in Sichtweite. Die beiden dunklen Hochhäuser sind unser Hotel bei der Abreise aus Klaipeda.

Doch nun erst mal von Bord und ins Hotel, die Dusche rief. Das Hoteleigene Restaurant hatte geschlossen und so machten wir uns in die Altstadt und zum Hafen. Klaipeda ist eine tolle Stadt, die es auch verdient hat, das Sie mehr Beachtung findet. Wir suchten für heute erst mal ein Restaurant, welches wir in Form eines Bootes fanden „Das Boot“ war es dann auch! Wir hatten Hunger und Durst. Essen und trinken in einem anderen Land hat schon etwas und wenn man dann nicht der Landessprache in Schrift und Wort mächtig ist, wird das ganze manchmal zu einem Glücksspiel, nicht wahr Claudia…. Nein, nicht nur Sie hatte etwas Probleme, wir anderen hatten nur Glück, wenn wir die Augen schlossen und mit dem Finger auf etwas zeigten….. Wer den Schaden hat, muss für den Spott nicht sorgen.


So gestärkt gingen wir noch zum Hafen und durch die Altstadt wieder zum Hotel.

Redaktion