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Zur Meyer Werft nach Papenburg

Abfahrt war pünktlich 8:30Uhr am Schäferhof. Von dort ging es flott nach Stolzenau, wo Otto und der Rest der Truppe sich trafen. Otto führte uns über Nebenstraßen mit Pausen in ca. 3Std. nach Papenburg.

Papenburg ist eine schöne kleine Stadt, die durch Ihre Kanäle, die mitten durch die Stadt führen ein wenig an Amsterdam erinnert. Da wir bis 14:30Uhr Zeit hatten nahmen wir die Gelegenheit war und haben uns einiges von Papenburg angeschaut und zu Mittag gegessen. Danach machten wir uns auf den Weg zum Treffpunkt für den Bus, der pünktlich auf die Minute erschien.

Rein in den Bus und zur Meyer Werft, übrigens die einzige die von 22 Werften in Papenburg erhalten blieb.
Schon bei der Anfahrt verdrehte sich so mancher den Hals. Ein riesen Stück von einem Schiff lag im Hafen, wie wir erfuhren war es 1/3 des Schwesterschiffes der Quantum of the Seas, dem 2 grössten Kreuzfahrer der Welt, welches gerade in der Werft zu Ende gebaut wir. Nach der Anmeldung ging es auf die Führung durch die Werft. Die Eindrücke die dort auf einen einstürmen sind schon heftig und man kann das alles gar nicht in einen Bericht fassen. Es lohnt sich in jedem Fall ein Besichtigung der Meyer Werft zu planen, allerdings sollte man sich auch rechtzeitig anmelden, denn ca. 300000 Menschen wollen jedes Jahr die Werft besichtigen. Mit vielen Eindrücken und jede Menge mehr Wissen ging es zurück zum Ausgangspunkt der Führung. Vielen Dank an die Führer unserer Gruppe, die Führung war klasse!

Zur Rückfahrt trennte sich die Gruppe und Kalle und ich fuhren über Meppen wieder Richtung Heimat, wo wir gegen 20:30Uhr nach einem erlebnisreichen Tag ankamen.

Dank an Otto für die Planung und Durchführung.

Mehr Bilder in unserer Galerie

Das Ausdocken des 120m Teilstückes

Die Meyer Werft

Eine Antwort

  1. Bernd sagt:

    Hallo Rollerfreunde, es war eine schöne Tour. Wer noch nicht hier gewesen ist, sollte sich in Diesem Leben noch mal anstellen. Alle Rollerfreunde die mitgefahren sind, haben diese Tour sicherlich nicht bereut.
    Danke an Otto, der diese Tour zu einem Erlebnis machte.

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